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Newsletter "Integration und Migration in der Landeshauptstadt Magdeburg"

Ausgabe 02/2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

herausgegeben durch die Landeshauptstadt Magdeburg, erscheint in regelmäßigen Abständen der Newsletter "Integration und Migration in der Landeshauptstadt Magdeburg". Darin werden aktuelle Informationen aus Netzwerken und Gremien der Integrationsarbeit sowie Veranstaltungshinweise, Neuigkeiten zu rechtlichen Bestimmungen, Dokumentationen, Berichte und vieles mehr zusammengestellt. Der Newsletter ist auf dem Integrationsportal der Stadt zu finden und kann dort abonniert werden.

Den Newsletter "Integration und Migration in der Landeshauptstadt Magdeburg" können Sie hier abonnieren.

Hinweis

Liebe Leserinnen und Leser, angesichts der Corona-Krise, die alle Bereiche unseres Lebens beeinflusst, haben wir den Redaktionsschluss unseres Newsletters auf den 29.04.2020 verschoben. Wir müssen auf einige Rubriken verzichten bzw. sie modifizieren, weil bspw. öffentliche Veranstaltungen zwar geplant waren aber nicht stattfinden können. Dafür gibt es digitale Angebote. Mit jeder aktuellen Entscheidung in Bund, Land und Kommune ändert sich die Realität dessen, was möglich ist. Unsere neue Rubrik „Rund um Corona“ beinhaltet daher auch nicht in jedem Fall die neuesten Entwicklungen. Dafür bitten wir um Ihr Verständnis.

Neue und kurzfristige Entwicklungen entnehmen Sie bitte den Veröffentlichungen auf der Internetseite der Landeshauptstadt.


INHALTSÜBERSICHT:


RUND UM CORONA

Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt natürlich derzeit auch den fehlenden Möglichkeiten, Integrationskurse und berufsbegleitende Sprachkurse anzubieten. Dies belastet einerseits die Kontinuität des Integrationsprozesses und stellt andererseits die Bildungsträger vor besondere Herausforderungen. 

Rundschreiben für Träger der Berufssprachkurse 05/20

Informationen zum Fotführen der Berufssprachkurse im virtuellen Klassenzimmer und die Möglichkeit der Nutzung von Online-Tutorien. Weiterlesen...

Antworten zum Sozialdienstleister-Einsatzgesetz

Hier finden Sie Fragen und Antworten zum Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) über den Einsatz der Einrichtungen und sozialen Dienste zur Bekämpfung der Coronavirus SARS-CoV-2 Krise in Verbindung mit einem Sicherstellungsauftrag.

Förderung der Nutzung von digitalen Lernangeboten

Die Unterbrechung aller Integrations- und Berufssprachkurse wegen der Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus stellt einen großen Einschnitt für die Lernprogression der betroffenen Kursteilnehmenden dar. Webbasierten Angebote sollen helfen, die Wartezeit bis zur regulären Fortführung der Kurse sinnvoll zu nutzen.
Das vhs-Lernportal mit Zeilniveaus A1, A2 und B1 sowie vhs-Lernportal für Berufssprachkurse mit Zielniveau B2 ist das bisher einzige als kurstragend zugelassene Lehrwerk für die Integrationskurse, das auf einem Lernmanagementsystem basiert und vollständig online zugänglich ist. Weiterlesen...

Virtuelle Beratung - IOM Germany

Rückkehr, Reintegration und COVID-19: Migrantinnen und Migranten in Deutschland erhalten für 16 Zielländer Beratung über Messenger-Dienste wie WhatsApp. Weiterlesen...

Integrationsportal des Landes Sachsen-Anhalt informiert über Corona

Für die Zeit der Corona-Krise bündelt das Integrationsportal des Landes Sachsen-Anhalt tagesaktuell wichtige mehrsprachige Informationen zu zentralen betroffenen Bereichen wie Arbeitsrecht, Gesundheit und Hygiene, Sicherheit, Reisen etc. sowie zu digitalen Vernetzungs- und Bildungsangeboten. So zügig wie möglich werden Besucherinnen und Besucher der Seite dabei über bundesallgemeine wie länderspezifische (Sachsen-Anhalt) Regelungen auf dem Laufenden gehalten. Weiterlesen...

Skype-Hotline zur Azubi-Suche

Ab sofort berät die Handwerkskammer Magdeburg immer mittwochs, 9-13 Uhr im Rahmen des Programms „Passgenaue Besetzung“ über das kostenlose Internet-Programm Skype. Ziel ist es, so Ausbildungsbetriebe und Jugendliche zusammenzuführen. Weiterlesen...

Unterstützungsarbeit mit Geflüchteten in Zeiten der Corona-Pandemie – Praxistipps zu Rahmenbedingungen und Nutzung onlinebasierter Kommunikation

Der Paritätische Gesamtverband erläutert in seiner Publikation, wo aktuelle und zuverlässige Informationen und Beratungsangebote zu finden sind, wie Geflüchtete derzeit mit Unterstützungsangeboten erreicht werden können und welche digitalen Formate für welche Art von Angeboten zu empfehlen sind. Download hier.

Kontaktfreie Engagement-Ideen gegen Corona-Frust

Die Freiwilligenagentur Magdeburg hat eine Sammlung von kontaktfreien Engagement-Ideen zusammengestellt, die kontinuierlich wächst.

  • Kinderbilder für Senior:innen in Pflegeheimen malen
  • Vereinsmitglieder, VHS-Kurs-Freunde oder Gartensparten-Nachbarn anrufen
  • Pflanzen vermehren und an Kindertagesstätten verschenken

sind nur einige der über 30 Beispiele, die ausdrücklich nachgemacht werden dürfen. Weiterlesen...

Mehrsprachige Informationen zum Thema Coronavirus

Die Landeshauptstadt Magdeburg hat mehrsprachige Informationen zum Thema Coronavirus zusammengetragen und auf www.magdeburg.de veröffentlicht. Diese Informationen können Migranten selbst oder das Fachpersonal (Beratungsstellen, Bildungsträger etc.) nutzen.

Kindernotbetreuung

Verfügungen und Erlasse der Ministerien LSA und der Kommune Magdeburg zur Kindernotbetreuung. Weiterlesen...

Lehrer-Umfrage: Erstmals repräsentative Daten zum Fernunterricht

Angesichts der Corona-Pandemie stehen Lehrkräfte vor völlig neuen Herausforderungen. Die Schulen wurden in allen Bundesländern geschlossen, doch der Unterricht geht für die Schülerinnen und Schüler meist zu Hause weiter. Für das „Deutsche Schulbarometer Spezial“ zur Corona-Krise wurden Lehrerinnen und Lehrer in einer repräsentativen Umfrage gefragt, wie sie die neuen Aufgaben bewältigen, mit welchen Folgen sie für die Schülerinnen und Schüler rechnen und welche Konsequenzen sie für die eigene Arbeit und die Weiterentwicklung ihrer Schule erwarten. Die Ergebnisse offenbaren große Unterschiede und gleichzeitig große Chancen für die Schulentwicklung. Weiterlesen...


NETZWERK FÜR INTEGRATIONS- UND AUSLÄNDERARBEIT

Netzwerkmitglieder stellen sich vor: Larissa Heitzmann

Larissa Heitzmann ist seit fast 15 Jahren Mitglied im Netzwerk für Migration und Ausländerarbeit und die Hälfte dieser Zeit Sprecherin der Arbeitsgruppe Arbeit und Ausbildung.
Die gebürtige Ukrainerin hat in ihrer Heimat Pädagogik (Russisch/Deutsch) studiert, bevor sie 1994 mit ihrem Sohn zu ihrem Ehemann nach Deutschland kam und ihren Lebensmittelpunkt in Schönebeck fand. Sie arbeitete freiberuflich als Dozentin und Sprachmittlerin und leitete von 2009 bis 2017 den Projektverbund „Jobbrücke Plus“.
Seither ist sie bei LAMSA - Landesnetzwerk für Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt e.V. als Projektleiterin für die Bereiche Arbeit und Ausbildung sowie gesellschaftliche Teilhabe und Partizipation tätig.
„Die deutsche Berufsausbildung ist einmalig und international hoch angesehen. Aber: sie beruht nicht vorrangig auf „learning by doing“, sondern auf schulischer und berufspraktischer Ausbildung, die mehrere Jahre umfasst. Dann aber kann sie Grundlage für eine erfolgreiche und gut finanzierte berufliche Tätigkeit sein. Unsere ausländischen Mitbürger darauf vorzubereiten und sie zu unterstützen, ist ein Teil meiner Aufgabe. Der andere besteht in der Sensibilisierung von Ausbildern und Arbeitgebern für Menschen mit Migrationshintergrund. Darüber hinaus müssen Voraussetzungen für den Aufbau sozialer Kontakte geschaffen werden, um gesellschaftliche Teilhabe möglich zu machen.
Mein eigener Migrationshintergrund und meine Berufs- und Alltagserfahrung helfen mir sehr beim Aufbau solcher Kontakte und der Entwicklung von Vertrauensverhältnissen. Diese Erfahrungen bringe ich gern in die Netzwerkarbeit ein und profitiere von der Zusammenarbeit, dem Erfahrungsaustausch. „Nicht nur reden, sondern etwas tun und bewirken“ ist mein Kredo.“

Rückblick: Arbeitsgruppentreffen im Februar 2020

Im Februar trafen sich die drei Arbeitsgruppen des Magdeburger Integrationsnetzwerks. Die AG Sprache widmete sich erneut Fragen spezieller Integrationskursarten in Magdeburg und besprach aktuelle Informationen seitens des BAMF sowie Entwicklungen im Handlungsfeld „Spracherwerb“ (Projekt „Integrationskonzept 2020-2023“).
In der AG (Inter-)Kultur und Soziales ging es um interkulturelle Arbeit im Kontext Kita und Schule – hierbei wurde eine Zusammenarbeit mit der "Netzwerkstelle Schulerfolg sichern" besprochen –, um geschlechtsspezifische Integrationsangebote und einen Ausblick auf die Interkulturellen Wochen 2020. Sowohl in der AG (Inter-)Kultur und Soziales als auch in der AG Arbeit und Ausbildung wurde die neue Fach- und Servicestelle für die Arbeitsmarktintegration migrantischer Frauen in Sachsen-Anhalt durch den Caritasverband für das Bistum Magdeburg e.V. vorgestellt.
Themen der AG Arbeit und Ausbildung waren außerdem Aktuelles zu Berufssprachkursen sowie Vorbereitung, Einmündung und erfolgreiches Absolvieren von Ausbildungen aus Sicht der Agentur für Arbeit.
Aufgrund der COVID-19-Pandemie ruhte die Netzwerkarbeit im Frühjahr 2020. Für den (Früh-)Sommer wird darüber nachzudenken sein, sie in beschränktem Umfang und zunächst über digitale Formate wieder aufzunehmen.


DIGITALE FORTBILDUNGSANGEBOTE

28. April 2020 bis 19. Mai 2020

Digitale Fortbildungsangebote des Projektes SALAM. Weiterlesen...

30. April 2020

Online-Fortbildung der AGSA "Einfache Sprache sprechen und schreiben" . Weiterlesen...

08. Mai 2020

Online-Fortbildung der AGSA "Trauma und achtsame Kommunikation". Weiterlesen...

12. Mai 2020

Online-Veranstaltung der Freiwilligenagentur Halle-Saalkreis e.V.  "Asylrechtliche Grundlagen II – Möglichkeiten bei negativem Asylbescheid“. Weiterlesen...

15. Mai 2020

Online-Fortbildung der AGSA "Diversity verstehen und gestalten". Weiterlesen...


AKTUELLE BERICHTE UND RECHTLICHE HINWEISE

IAB– Zuwanderungsmonitor März 2020

Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Februar 2020 gegenüber dem Vormonat um gut 26.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2020 bei 13,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Januar 2020 51,8 Prozent und hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,9 % erhöht. Weiterlesen...

Zugang zu beruflicher Bildung für Zuwandernde – Chancen und Barrieren

Rund eine Million Zuwandernde, darunter in der Mehrzahl Flüchtlinge, sind allein 2015 nach Deutschland gekommen, mehr als die Hälfte davon jünger als 25 Jahre. Auch wenn die Zahlen in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen sind, ist zu erwarten, dass viele der Geflüchteten aufgrund weiter bestehender Fluchtgründe mehrere Jahre oder auf Dauer in Deutschland bleiben werden. Ihnen Zugang zu beruflicher Bildung und in der Folge zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen, gilt als wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration. Allerdings bestehen vielfältige Barrieren beim Zugang in das Berufs(aus)bildungssystem und in Beschäftigung. Weiterlesen...

Bericht zum Anerkennungsgesetz 2019

Im Dezember hat das Kabinett den Bericht zum Anerkennungsgesetz 2019 verabschiedet. Sie können den Bericht ab sofort auch als Druckversion bestellen. Zahlreiche Infografiken illustrieren die Ergebnisse des Anerkennungsmonitorings des BIBB. Weiterlesen...

Integration von jugendlichen Geflüchteten - Das Zusammenwirken von lebens- und arbeitsweltlichen Faktoren

Bei der Integration junger Geflüchteter in den Arbeitsmarkt haben sich in den letzten Jahren Unterstützungsstrukturen gebildet. Doch inwieweit gilt dies auch für lebensweltliche Aspekte, also das soziale Umfeld mit der jeweiligen Wohnsituation, der Mobilität, der kulturellen Teilhabe oder dem Bereich der Gesundheit? Dies untersuchte das Institut für Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen und kam zu dem Ergebnis: Hier fehlt es noch an Unterstützungsangeboten. Weiterlesen...

Integration von Geflüchteten in Unternehmen - Good Practice

Geflüchtete gewinnen als Arbeitskräfte für den europäischen Arbeitsmarkt zunehmend an Bedeutung. Doch Unternehmen ist nicht immer klar, wie sie die Fähigkeiten, die Geflüchtete mitbringen, bestmöglich nutzen können. Die Strategische Partnerschaft "COME IN" unter Koordination des Landkreises Kassel hat einen eLearning-Kurs sowie weitere nützliche Tools für Unternehmen entwickelt, um ihnen die Einstellung von Geflüchteten zu erleichtern. Weiterlesen...

So werden Azubis mit Fluchthintergrund fit für die Prüfung

Die Broschüre liefert einen Überblick über die Herausforderungen, denen Auszubildende mit Fluchthintergrund in der Prüfungsvorbereitung begegnen. Anhand konkreter Praxistipps von Unternehmen und Auszubildenden, die sich in der gleichen Situation befinden, erhalten Betriebe Anregungen, wie sie sich aktiv einbringen und unterstützen können. Weiterlesen...

Migrantinnen einfach stark im Alltag (MiA), Kurse von Frauen für Frauen

MiA ist ein Kursangebot, in dem Frauen sich gegenseitig stärken. Sie machen sich Mut. Sie lernen dazu und erfahren viel Neues. Weiterlesen...

Geflüchtete verbessern ihre Deutschkenntnisse und fühlen sich in Deutschland weiterhin willkommen

Die selbsteingeschätzten Deutschkenntnisse der in den Jahren 2013 bis einschließlich 2016 eingereisten Geflüchteten verbessern sich 2018 weiter: 44 Prozent gaben an, (sehr) gute Kenntnisse zu haben. Weiterlesen...

Fakten zur Benachteiligung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund im deutschen Bildungssystem

Bildung ist ein Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe. Allerdings sind die Bildungschancen in Deutschland nach wie vor ungleich verteilt; das gilt insbesondere für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. In einem Faktenpapier hat der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration die zentralen Befunde zur Bildungsbenachteiligung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund zusammengestellt. Weiterlesen...

Infopapier Alternativen zum „Migrationshintergrund“

Seit 15 Jahren erhebt das Statistische Bundesamt den sogenannten Migrationshintergrund im Mikrozensus, um Daten über Zugewanderte und ihre Nachkommen zu erfassen. Der "Migrationshintergrund" steht immer mehr in der Kritik. Doch welche Alternativen gibt es? Der MEDIENDIENST Integration hat die wichtigsten Informationen rund um den "Migrationshintergrund" zusammengetragen. Weiterlesen...

Zugewanderte, denen man weniger vertraut, bleiben länger arbeitslos

Rund ein Viertel der in Deutschland lebenden Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund. Die Einstellung der Deutschen gegenüber verschiedenen Migrantengruppen variiert sehr stark und je nach Herkunftsland bringen sie zugewanderten Menschen unterschiedlich viel Vertrauen entgegen. Da sich dies auf die Arbeitsmarktintegration auswirken könnte, untersuchen die Autoren in diesem Kurzbericht, ob und inwiefern solche Unterschiede mit der Dauer der Arbeitslosigkeit einzelner Migrantengruppen zusammenhängen. Die Ergebnisse der Studie zeigen: Je geringer das Vertrauen, das Zugewanderten entgegengebracht wird, desto länger dauert es, bis sie aus der Arbeitslosigkeit heraus eine Beschäftigung finden, und auch die Wahrscheinlichkeit eines Rückzugs vom Arbeitsmarkt steigt." Weiterlesen...

Gemeinsam gestalten: Migration aus Afrika nach Europa Jahresgutachten 2020

Das Jahresgutachten 2020 analysiert die Wanderungsbewegungen innerhalb Afrikas sowie aus Afrika nach Europa und Deutschland. Es beleuchtet die Ursachen von Migration aus Afrika und analysiert, welche Konsequenzen die Migration für die afrikanischen Herkunftsstaaten haben kann. Auf dieser Grundlage zeigt das Gutachten migrationspolitische Optionen für Deutschland und die EU auf: Es lotet Steuerungsmöglichkeiten in der Arbeits- und Bildungsmigration, für eine Prävention irregulärer Migration, für einen besseren Flüchtlingsschutz, die Rückkehrpolitik sowie zur möglichen Unterstützung von Diasporaorganisationen vor Ort aus. Weiterlesen...

Magdeburger Bildungsberichterstattung - Frühkindliche Bildung

Das 1. Modul wurde im Rahmen des Programms „Bildung integriert“ erarbeitet. In der Berichterstattung werden u.a. auch Aussagen zu "Beteiligung und Integration" getroffen. Ziel des Programmes, das die Landeshauptstadt Magdeburg in der Stabstelle Bildungsbüro im Bereich des Oberbürgermeisters seit 2019 umsetzt, ist der Aufbau eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements. Weiterlesen...


FÖRDERMITTELHINWEISE

Interessenbekundungsverfahren des BAMF für Projekte zur gesellschaftlichen Integration

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fördert zum Projektstart im Jahr 2021 Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration. Die Projekte können im Wege einer Anschubfinanzierung in der Regel bis zu 36 Monate lang und mit einer Fördersumme von maximal 70.000 € jährlich gefördert werden. Die Antragstellung läuft über einen zweistufigen Prozess. Im ersten Schritt ist ein formloser Antrag bis einschließlich 30.06.2020 einzureichen. Weiterlesen...

Corona-Hilfsfonds von Lotto Sachsen-Anhalt bereitgestellt

LOTTO Sachsen-Anhalt hat einen Hilfsfonds für gemeinnützige Vereine, Träger, Verbände und Organisationen in Sachsen-Anhalt eingerichtet, die finanzielle Ausfallbelastungen durch die Corona-Pandemie haben. Gemeinnützige Organisationen, die aufgrund der Corona-Pandemie ein geplantes Vorhaben absagen mussten und der dadurch Kosten entstanden sind, können seit Anfang April Mittel aus dem Lotto-Hilfsfonds beantragen. Je Antrag können – je nach Höhe der Ausfallkosten – bis zu 10.000 Euro bewilligt werden. Insgesamt stehen bis zu 1 Million Euro im Lotto-Hilfsfonds zur Verfügung. Weiterlesen...

Servicestelle „Kultur macht stark“ Sachsen-Anhalt

Die bei der .lkj) - Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt angesiedelte Servicestelle dient als regionale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Bundesförderprogramm zur kulturellen Bildung: »Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung«. Sie beantwortet Fragen zu Förderung, Finanzierung und Antragstellung. Außerdem richtet die Servicestelle Informations- und Vernetzungsveranstaltungen aus. Weiterlesen...

Engagementfonds der Netzwerkstelle Engagierte Nachbarschaft

Menschen, die sich ehrenamtlich für Integration und gesellschaftliches Miteinander in der Nachbarschaft einsetzen, können über den Engagementfonds des Landes, den die LAGFA inhaltlich und organisatorisch verwaltet, unterstützt werden.
Für die aktuellen Herausforderungen für Nachbarschaften wurde der Fonds erweitert. Von den bisher in 2020 bewilligten 35 Aktivitäten sind ca. 30 % der Maßnahmen für die Corona-Nachbarschaftshilfe.
Dabei werden klassische Nähaktionen für Mund-und Nasenschutz von Menschen jeden Alters und unterschiedlichster kultureller Herkunft ebenso gefördert wie Initiativen von Gastronom:innen, die für Ältere, Obdachlose oder Menschen mit Zuwanderungsgeschichte kochen und Essen ausliefern. Weiterlesen...


Allen Musliminnen und Muslime wünschen wir Ramadan Mubarak!